SPD- Arbeitnehmer
Turnhallen nutzen
Höxter. „Wir begrüssen den Bau der Turnhallen an den
Berufsschulen des Kreises, auf den die Arbeitsgemeinschaft für Arbeltnehmerfragen
in der SPD des Unterbezirks Höxter (AfA) schon seit langem gedräingt
hat. Leider ist der Bau so langsam in Gang gekommen, dass die Haushaltsansätze
für 1978 im Nachtragshaushaltsplan für die Turnhalle der Berufsschule
In Brakel von 1 Million DM auf 200 000 DM, für die Turnhalle
an der Berufsschule in Warburg ebenfalls von 1 Million DM auf 200000
DM herabgesetzt werden mußten.
Wir unterstützen die SPD-Kreitagsfraktion, die bei den Beratungen des Nachtragshaushaltes 1978 auf den langsamen Baufortschritt hingewiesen und auf eine schnellere Abwicklung der Bauten gedrängt hat.
Wir begrüßen besonders, dass mit der Turnhalle der Kaufmännischen
Schulen in Höxter noch in diesem Jahr begonnen
werden soll und deshalb im Nachtragshaushalt 1978 dafür 100000
DM ausgewiesen worden sind. Wir hoffen, dass diese Mittel noch in diesem
Jahre dafür ausgegeben werden können.
Wir schlagen vor, dass diese Turnhal,len nach ihrer Fertigstellung nicht
nur für den Turnunterricht an den Vor- und Nachmittagen, sondern auch
an den Abenden und den Wochenenden für die Sport- und Freizeitarbeit
der gesamten
Bevölkerung, besonders der Jugend, offenstehen.
Zur Betreuung der Jugendlichen an den Abenden und Wochenenden können
vom Kreis haupt- bzw. nebenberufliche Betreuungskräfte eingestellt
werden. Wir verweisen bei dieser Gelegenheit auf die Inanspruchnahme von
Mitteln des Landesjugendplanes und eventuellen anderen flankierenden öffentlichen
Mitteln, die für solche Zwecke gegeben werden. Allerdings muss auch
der Kreis selbst Mittel für diese Jugendfreizeitarbeit zur Verfügung
stellen..
Wir hoffen, dass unsere neuen Vorschläge zur Gestaltung der Jugendfreizeitarbeit
die gleiche Resonanz finden wie seinerzeit beim Turnhallenbau selbst."
Diese Entschließung fasste auf seiner letzten Sitzung der UB-Vorstand
der AfA in der SPD Höxter, der sich im Kurhotel
Bielemeier in Höxter-Bruchhausen traf.
In der Sitzung wurde darauf hingewiesen, dass sich mit der vielseitigen
Nutzung der Sportstätten und dabei auch der Turnhallen der Sportausschuss
im Düsseldorfer Landtag befasst habe und das Kultusministerium bereits
im Mai d. J. beauftragt habe, zu prüfen, wie durch den Bau, die Gestaltung
und die Nutzungsmöglichkeiten von Sportanlagen ein vielseitiges Angebot
zu sportlicher Betätigung und Freizeitbeschäftigung geschaffen
werden kann. Dabei sollte auch geklärt werden, welche Voraussetzungen
Mehrzweckhallen erfüllen müssen, die sowohl für sportliche
Zwecke als auch für gesellschaftliche Veranstaltungen genutzt werden
können. Nach Meinung von Kultusminister Girgensohn (SPD) seien zwar
Sportstättwi in erstei
Linie für sportliche Betätigungen da., darüber hinaus
sollten sie aber auch unter gewissen Auflagen für andere Zwecke
geöffnet werden können. Dies sei jedoch Aufgabe der Träger
der Einrichtungen des Kreises Höxter.
Westfalen- Zeitung (Höxter ) vom 11.11.1978
Turnhallen der Berufsschulen für Jugendfreizeit nutzen fordern SPD-Arbeitnehmer
Kreis Hoxter (WB). Der SPD-Unterbezirk Arbeitsgemeinschaft für Arbeittielimerfragen fordert in einem Brief über die letzte Sitzung die weitere Förderung der Turnhallen.
Wir begrüßen den Bau der Turnhallen an den Berufsschulen des Kreises, auf den die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitsnehmerfragen in der SPD des Unterbezirks Höxter (AfA) schon seit langem gedrangt hat. Leider ist der Bau so langsam in Gang gekommen, daß die Haushaltsansätze für 1978 im Nachtragshaushaltsplan für die Turnhalle der Berufsschule in Brakel von l Million Mark auf 200 000 Mark, für die Turnhalle an der Berufsschule in Warburg ebenfalls von l Million Mark auf 200000 Mark herabgesetzt werden mussten.
Wir unterstützen die SPD-Kreistagsfraktion, die bei den Beratungen
des Nachtragshaushaltes 1978 auf den langsamen Baufort
schritt hingewiesen und auf eine schnellere Abwicklung der Bauten gedrängt
hat.
Wir begrüßen besonders, daß mit der Turnhalle der Kaufmännischen Schulen m Höxter noch in diesem Jahr begonnen werden sol und deshalb im Nachtragshaushalt 1978 dafür 100 000 Mark ausgewiesen worden sind. Wir hoffen, daß diese Mittel noch in diesem Jahr dafür ausgegeben werden können.
Wir schlagen vor, daß diese Turnhallen nach Ihrer Fertigstellung nicht nur für den Turnunterricht an den Vor-und Nachmittagen ,sondern auch an den Abenden und den Wochenenden filr die Sport- und Fretzeitarbeit der gesamten Bevölkerung, insbesondere der Jugend, offenstehen.
Zur Betreuung der Jugendlichen an den Abenden und Wochenenden können vom Kreis haupt- bzw.nebenberufliche Betreuungskräfte eingestellt werden. Wir verweisen bei dieser Gelegenheit auf die Inanspruclinahme von Mitteln des Landesjugendplanes und eventuellen anderen flankierenden öffentlichen Mitteln, die für solche Zwecke gegeben werden. Allerdmgs muß auch der Kreis selbst Mittel für diese Jugendfreizeitarbeit zur Verfügung stellen.
Wir hoffen, daß unsere neuen Vorschläge zur Gestaltung der Jugendfreizeltarbelt die gleiche Resonanz finden wie seinerzeit beim Turnhallenbau selbst.
Diese Entschließung faßte auf seiner letzten Sitzung der UB-Vorstand der AfA in der SPD Höxtter, der sich im Kurhotel Bielemeier in Höxter-Bruchhausen traf.
In der Sitzung wurde darauf hingewiesen, daß sich mit der vielseitigen
Nutzung der Sportstätten und dabei auch der Turnhallen der Sportausschuß
des Düsseldorfer Landtags befaßt habe und das Kultusministerium
bereits im Mai dieses Jahres beauftragt habe, zu prüfen, wie durch
den Bau, die Gestaltung und die Nutzungsmöglichkeiten von Sportanlagen
ein vielseitiges Angebot zu sportlicher Betätigung und Freizeitbeschäftigung
geschaffen werden kann. Dabei solle auch geklärt werden, welche Voraussetzungen
Mehrzweckhallen erfüllen müssen, die sowohl für sportliche
Zwecke als auch für gesellschaftliche Veranstaltungen genutzt werden
können. Nach Meinung von Kultusminister Girgensohn (SPD) seien zwar
Sportstätten in erster Linie für sportliche Betätigungen
da, darüber hinaus sollten sie aber auch unter gewissen Auflagen für
andere Zwecke geöffnet werden können.