FÜR VERBLEIB IN DER SPARKASSEN-GRUPPE
Die wirtschaftlich angeschlagene Frankfurter Sparkasse soll nicht an eine Privatbank verkauft werden.
Die Mitgliederversammlung der Polytechniächen Gesellschaft sprach sich in der Nacht zum Donnerstag für den Verbleib in der Sparkassen-Gruppe aus. Ein formeller Beschluss der Eigentümer konnte nicht gefasst werden, da die Stadt Frankfurt keinen Vertreter entsandt hatte.
Die viertgrößte deutsche Sparkasse gehört zu 60 Prozent
der privaten Polytechnischen Gesellschaft, 40 Prozent der Anteile hält
die Stadt Frankfurt.