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SPD-Experte will schärferes Gesetz

Frankfurt a.M. · 3. September · FR · Der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Michael Müller tritt für eine Verschärfung des Energiewirtschaftsgesetzes ein. Um eine "volle Transparenz" beim Zustandkommen der Energiepreise zu erreichen, müsse das Gesetz von der Fraktion "noch zugespitzt" werden, sagter er im FR-Interview. Müller nannte die Energiepreisbildung "kaum noch nachvollziehbar" und die Bindung des Gaspreises an den Ölpreis "unverständlich".

Auch der Energiekonzern Vattenfall kündigte am Freitag an, die Strompreise zum Jahreswechsel zu erhöhen. Die Kosten sollen um vier bis sechs Prozent steigen.

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Dokument erstellt am 03.09.2004 um 18:00:07 Uhr
Erscheinungsdatum 04.09.2004